Reihenweise Gewinne bei den Edelmetallen im Sommer 2020

Edelmetalle: Die Sommerpause brachten meinen Lesern Gewinne von +108%, 46%, 98% bzw. +74% und 90% bei Gold, Silber und Goldminen-ETF

Für meine Leser von Optionentrader.info bzw. Money Calendar brachten die vergangenen Wochen glänzende Gewinne bei den Edelmetallen. Jetzt steht diesem Sektor zumindest kurzfristig eine Korrektur bevor. Wie weit der Goldpreis sinken kann, lesen Sie heute in meiner Analyse im aktuellen Newsletter #22 vom 09.08.2020

Optionen-Webinar: Termin auf 28. Mai 2020 verschoben!

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Termin verschoben auf 28.05.2020, 18.30 Uhr!

Anmeldung unter diesem Link!

  • Mai 2020:
    21.05.2020: Webinar - jetzt: 28.05.2020!!!

    • Thema: Optionshandel – So können Sie die aktuelle Volatilität bei Einzelaktien umgehen
    •  Beginn: 18.30 Uhr, 60 Min, kostenlos
  • Juni 2020:
    25.06.2020: Webinar

    • Thema: Marktanalyse und Handelschancen mit Optionen am US-Markt
    • Beginn: 18.30 Uhr, 60 Min, kostenlos

Zweite Abwärtswelle steht an – 4 Sektoren des S&P 500 mit Verkaufssignalen

Die Sektoren des S&P 500: Bereits 4 ETFs mit Verkaufssignalen

Heute zeige ich Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Sektoren des S&P 500 bzw. deren ETFs. Während 5 von insgesamt 11 Sektoren einen sehr ähnlichen Verlauf wie der S&P 500 haben und über ihrem 20- und 50-Tage-GD notieren (Langlebige Konsumgüter XLY, Kommunikationsdienstleistung XLC, Technologie XLK, Chemie/Metall/Papier XLB, Energie XLE), zeigen sich die anderen 6 Sektoren schwächer und teilweise bereits mit einem Verkaufssignal im MACD (Konsumgüter XLP, Gesundheit XLV, Versorger XLU, Immobilien XLRE).

Diese Ansicht finden Sie unter: https://stockcharts.com/freecharts/candleglance (alternativ können Sie die obige Abbildung anklicken). Welche Titel in den jeweiligen Sektoren enthalten sind, können Sie hier nachlesen: http://www.sectorspdr.com

Im ersten Moment mag es verwunderlich sein, dass der Konsumgüterbereich schwach ist, da man vielleicht an den Spruch denkt „getrunken und gegessen“ wird immer. Doch nach anfänglich starken Umsätzen durch vermehrte Vorratshaltung der Privathaushalte, geht jetzt das Einkaufsverhalten wieder zurück, entweder zum Normalmaß bzw. sogar eher zurückhaltender. Teilweise dürfte der US-Privatkonsument ausfallen durch mehr als 30 Millionen neue Arbeitslose in den vergangenen Wochen! Zudem fehlen vor allen die Großabnehmer wie Gastronomen, Hotels, Bars! Hier bricht eine ganze Branche weg!

Tipp für den Optionenhandel: Die ETFs können Sie über Optionen handeln. Achten Sie jedoch auf…mehr hierzu finden Sie im Newsletter #14 vom 05.05.2020

Dies ist ein Auszug aus meinem kostenlosen Newsletter #14 vom 05.05.2020.

Optionen-Trader aufgepasst: Änderung des Einkommenssteuergesetzes ! Das geht uns alle an!

Änderung EStG – hier nochmal mein Aufruf an alle Optionen-Trader:

Das geht derzeit in der Corona-Krise unter: Änderung des Einkommenssteuergesetzes ! Das geht uns alle an!

Ein Thema geht aktuell in der Pandemie völlig unter und ist dennoch von großer Brisanz: Die kurz vor Weihnachten beschlossene Änderung des Einkommenssteuergesetzes (EStG). In meinem Webinar vom 23.01.2020 bin ich bereits darauf eingegangen. Kurz zur Erläuterung: Diese Änderung des EStGhat zur Folge, dass bei Termingeschäften Gewinne und Verluste unterschiedlich behandelt werden.

Unter Termingeschäfte fallen nicht nur Futures und Optionen, sondern auch Anlagezertifikate, Rohstoffzertifikate, Hebelzertifikate und Optionsscheine, die wahrscheinlich jeder private Anleger bisweilen in seinem Depot hat.

Ungleichbehandlung von Verlusten und Gewinnen

Bisher konnten Verluste und Gewinne aus entsprechenden Wertpapiergeschäften unterjährig aufgerechnet werden. Das geschah meistens durch die Bank bzw. den Broker. Doch dies hat sich nun geändert – zum deutlichen Nachteil der Anleger.

Ab 2021 können Sie von Ihren Verlusten nur noch 10.000 Euro pro Jahr mit den Gewinnen verrechnen. Die darüber hinausgehenden Verluste können Sie zwar als Verlustvortrag in das nächste Jahr schieben, aber in diesem dürfen Sie ebenfalls nur 10.000 Euro Verlust mit Gewinnen verrechnen. Bei vielen Tradern wird das dazu führen, dass immer höhere Verlustvorträge auflaufen, die gar nicht mehr abgebaut werden können.

Doch das ist nicht der einzige Pferdefuß:

Denn die neue gesetzliche Regelung führt dazu, dass Sie Steuern auf Gewinne zahlen, die Sie unter dem Strich gar nicht erzielt haben! So zum Beispiel beim Handel von Spreads. Während wir dieses Instrument beim Money Calendar selten benutzen (aktuell nur bei unserem SPY-Put Spread), so doch regelmäßig beim Optionentrader.info.

Hinzu kommt auch noch, dass die Möglichkeit, Verluste oder Gewinne aus Termingeschäften mit anderen Anlageklassen (z.B. Fonds) zu verrechnen, abgeschafft wird. Verluste aus Termingeschäften können nur noch mit Gewinnen aus Termingeschäften verrechnet werden.

Genaueres habe ich, wie gesagt,  in meinem Webinar erläutert. Was ich von dieser Gesetzesänderung halte, habe ich auch kundgetan…. Wer also einmal erleben will, wenn ich mich in Rage rede…. Dieser Steuerirrsinn geht nun in dieser C-Krise komplett unter. Das darf aber nicht sein!

Sie und ich müssen uns dagegen wehren. Daher rufe auch ich Sie auf, sich an Petitionen gegen diesen Unsinn zu beteiligen. Der FID-Verlag gilt als Mitinitiator dieser Petition. Eine Beteiligung von Ihrer Seite ist wichtig, damit die notwendigen Unterschriften zusammenkommen. Auf der Internetseite der Petition ist nochmals die Auswirkung und Folgen der Gesetzesänderung beschrieben.

Sie sollten hier nicht die Augen verschließen (weil es Sie vermeintlich nichts angeht), nicht auf andere hoffen („einflussreichere“ Gruppen), nicht resignieren („auf uns kleine Leute hört man eh nicht“), sondern sich tatsächlich aufschwingen und mitmachen.

Nur so können wir den Druck erhöhen – und dabei zählt wirklich jede Stimme!

Namentlich oder anonym unterzeichnen:

Sie können namentlich unterzeichnen, aber auch nach außen hin anonym bleiben (das heißt, Ihr Name wird nicht im Internet veröffentlicht, sondern lediglich dem Petitionsausschuss übergeben.) Ob Sie öffentlich oder nicht öffentlich unterschreiben wollen, können Sie – nachdem Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse eingegeben haben – in einem der weiteren Schritte auswählen.

Ich hoffe, Sie erkennen die Dramatik dieser Entwicklung für sich, für uns alle und für alle, die an der Börse handeln – und unterschreiben noch heute! Hier entlang geht es zur Petition

Wem die bislang von mir aufgezählten Gründe zur Unterzeichnung der Petition noch nicht genügen, der möchte sich bitte folgendes noch vor Augen halten:

Beschränkte Möglichkeiten an Hebelprodukten und höhere Kosten bei Brokern!

Wenn immer weniger Anleger mit einem Instrument handeln, weil es sich für sie nicht mehr lohnt oder ein zu hohes Risiko darstellt, werden die Broker sehr schnell agieren: Es wird dann der Handel mit den verschiedenen Derivaten einfach nicht mehr oder nicht im gewohnten Umfang angeboten. Je nachdem, wie das Gesetz ausgelegt wird, kann es sein, dass viele größere Trader auf ausländische Broker ausweichen. Die heimischen Broker, die gerade auf diese Vieltrader angewiesen sind, werden dann ihre Kostenstruktur nicht mehr halten können und wahrscheinlich die Preise erheblich anheben müssen.

Also selbst wenn Sie niemals ein Derivat, einen Optionsschein oder ein Zertifikat handeln wollen und beim Money Calendar nur das Aktiendepot nachhandeln, kann es sein, dass sie dennoch Leidtragender dieses Gesetzes werden. Für den Finanzstandort Deutschland ist dieses Gesetz auf jeden Fall eine Katastrophe.

Ich kann Ihnen nur dringend raten, noch heute diese Petition zu unterzeichnen, damit wir die 50.000 Unterschriften zusammenkriegen, die notwendig sind, um beim Petitionsausschuss ein sogenanntes Quorum zu erreichen. Denn dann können die Initiatoren der Petition gemeinsam mit den Abgeordneten des Petitionsausschusses in einer Sitzung die Faktenlagen diskutieren. Da diese sehr eindeutig ist, wäre das eine gute Chance, wirklich etwas zu erreichen.

Falls Sie schon unterzeichnet haben, geben Sie diese Petition weiter, setzen Sie sich ein, damit wir weiterhin Derivate ohne diese erhebliche steuerliche Benachteiligung handeln können!

Folgen für den Money Calendar und Optionentrader.info?

Es erreichen mich Anfragen von Lesern, wie wir im Money Calendar auf diese Änderung des EstG reagieren werden. Fakt ist, dass wenn das Gesetz wie es derzeit formuliert ist, zur Geltung kommen sollte, dann sind damit sämtliche Hebelprodukte für den Privatanleger nicht mehr in der gewohnten Form handelbar. Selbst eine vernünftige Depotabsicherung birgt dann zusätzliche Risiken. Sofern doch das eine oder andere Derivat ausgenommen ist, z.B. CFD, so werden wir darauf ausweichen.  Das ist gar kein Problem. Auf Aktienseite können wir nach wie vor nach unserer Strategie agieren. Nur die gehebelte Version wird dann eventuell auf ein anderes Finanzinstrument ausweichen.

Damit Sie jedoch in gewohnter Weise auch weiterhin Optionen handeln können, empfehle ich Ihnen, sich an der Petition zu beteiligen.

Nun aber genug von dem Gesetz – hier geht’s zu den Analysen! Ich wünsche Ihnen ein sonniges Wochenende!

Herzlichst

Ihre Claudia Jankewitz

Dies ist ein Auszug aus dem aktuellen Newsletter #12 vom 17.04.2020

 

2020: Gold bald bei 2.000 $?

Gold bleibt schwach – noch!

Warum Gold derzeit nicht als der Krisengewinner dasteht, ergibt sich aus verschiedenen Gründen: Die Anleger benötigten Liquidität an anderer Stelle. Zudem ist Gold nach wie vor überspekuliert. Die CoT-Daten (Commitment of Traders Report) sind nahezu unverändert seit Wochen.

Spätestens bei Kursen über 1.700 $ wird es interessant

Der Goldkurs notiert seit Monaten in einem breiten Band zwischen 1.450 und 1.700 Dollar. Erst darüber wird sich ein neuer Aufwärtstrend entfachen – oder eben darunter ein neuer Abwärtstrend:

Abb: Gold Wochenchart: Kursspanne 1.450-1.700 $

Best-case-Szenario: Gold sobald über 1.700 $: 1.770$, dann 2.000 $

Dies ist ein Auszug aus dem aktuellen Newsletter #09 vom 30.03.2020

mehr erfahren Sie hier

Webinar vom 13.02.2020 bereits online – Diese Sentiment Indikatoren sollten Sie kennen!

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Am vergangenen Donnerstag habe ich ein Webinar über Sentiment Indikatoren und deren Nutzen für Sie als Trader gehalten. Wenn Sie die Stimmungslage interpretieren können, wissen Sie auch, ob der Markt überhitzt und somit überkauft an einem Top steht oder vielleicht auch überverkauft ist und somit ein Tief am Markt ansteht. Unter Hinzunahme von ein paar Hilfsmitteln der technischen Analyse sind Sie auf diese Weise besser informiert und lassen sich nicht von den Medien verrückt machen über einen angeblich mal wieder bevorstehenden Crash.

 

Der Umfrage- Indikator der American Association of individual Investors (AAII) ist nur einer der vorgestellten Indikatoren

So lassen Sie Medienberichte kalt – Aber auch wissen wann es mal brenzlig wird

Natürlich wissen Sie mittels Sentiment Indikatoren auch eher, wann es wirklich mal brenzlig wird am Markt und lieber Gewinne mitnehmen oder die Investitionsquote etwas runterfahren – so wie ich es zum Beispiel beim Optionentrader.info im Januar gehalten habe. Am 17. Januar 2020 gab einer der von mir im Webinar vorgestellten Sentiment Indikatoren einen bullischen Status von 100% und zeugte somit von Euphorie am Markt – Kurz danach kam dann auch das Zwischen-Hoch am Markt, nämlich am 22. Januar 2020. Darauf folgten dann ein paar Tage kräftige Kursrücksetzer – in den Medien wurde als Grund der Corona-Virus genannt. Wäre nicht das Virus gewesen, so bin ich mir sicher, wäre ein anderer Grund gefunden worden für die Kurskorrektur. Zeitgleich lief auch das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump. Dann wäre das eben als großer Unsicherheitsfaktor hochgespielt worden. So aber fiel die Medienaufmerksamkeit auf die Geschehnisse über dem großen Teich doch relativ bescheiden aus.

Seit Ende Januar/Anfang Februar habe ich massiv wieder neue Kaufempfehlungen in meinen Börsendiensten (mehr dazu ab Seite 6) ausgegeben. Das Webinar können Sie unter diesem Link bereits abrufen.

Kursziele bis Mai – Ab wann Puts in einem Bärenmarkt sinnvoll sind

In meinem Webinar erfahren Sie auch meine Einschätzung und Kursziele für die großen US-Indizes bis Mai!

Und weil es an den Märkten nicht immer bullisch zugeht, nennen ich Ihnen auch hilfreiche Tipps, ab wann Sie definitiv die Aktienquote zurückfahren und auf Puts setzen sollten in einem Bärenmarkt!

Saison 2020: Erster 100% Gewinn bei den Dogs-of-the-Dow: Coca-Cola

Diese Nachricht konnte ich soeben an meine Abonnenten der Dogs-of-the-Dow-Strategie senden:

Ihr erster 100% Gewinn bei den Dogs-of-the-Dow: Coca-Cola (Single-Call)

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute konnten Sie den ersten 100 %-Gewinn bei Ihrer Dogs-of-the-Dow Strategie realisieren.

Die automatische Verkaufsorder beim Single-Call auf Coca-Cola (Kürzel: KO) wurde ausgelöst (Kaufpreis Musterdepot war 3,10 $, Verkauf nun 6,20 $). 

Dies ist der erste 100%-Gewinn aus unserer langfristigen Dogs-of-the-Dow Strategie.

Für diese Strategie habe ich für alle Positionen empfohlen, eine automatische 100%-Gewinn-Verkaufsorder in die Handelsmaske zu legen, so werden Ihre Gewinne automatisch in Ihr Depot gebucht.

Dow Jones bis Mai 2020 bei 30.600 Punkte!

ich hatte Ihnen nicht zu viel versprochen als ich letzte Woche sagte: Ab nächster Woche steigen die Kurse wieder. Und ich setze heute sogar noch eines drauf: Ab der folgenden Woche geht es weiter bis in den April hinein bis auf über 30.600 Punkte beim Dow Jones! Ich weiß, dass klingt sehr ambitioniert. Doch sehen Sie sich diesen Chart an:

Es wird spannend! Können Sie jetzt verstehen, warum ich meinen Lesern gerade in den vergangenen Tagen verstärkt Neu-Empfehlungen ausgesprochen habe? Einige der Titel haben ein Kurspotenzial von mehr als +10% – gehebelt natürlich dann ein Vielfaches!

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in die Woche!

Ihre Claudia Jankewitz

Testen Sie meine Börsendienste: Optionentrader.info oder Money Calendar

S&P 500: Markt läuft sich erneut heiß – Webinar 23.01.2020

Der Markt läuft und läuft. Erinnern Sie sich an meinen letzten Newsletter im Dezember: Da schrieb ich eingangs „Generell gesprochen: Die Santa-Claus Rally ist im Gange und wird sich schon bald auf neuen Höhen fortsetzen.“….

Yup, und genau so kam es. Doch dass es solche Ausmaße annimmt, wie derzeit, hätte ich nicht gedacht. Es ist schwierig, bei einem Markt der überhitzt ist und bei dem die Kurse weglaufen als gäbe es kein Morgen mehr, neue Positionen aufzubauen. Am besten ist man bereits investiert wie es meine Leser vor allem bei der Halloween-Strategie sind. Hier erreicht ein Titel nach dem anderen sein Kursziel!

Zum Jahreswechsel haben wir beim Money Calendar die Momentum-Strategie mit einer Rendite von +120% für 2019 abgeschlossen und neue Positionen aufgebaut.

Auch die Dogs-of-the-Dow-Strategie läuft seit Anfang Januar für die neue Saison. Sie sehen, es war einiges los und zu tun in den vergangenen Wochen. Dazwischen der Investment Kongress in Köln und einige Redaktionsbesprechungen für die Ausrichtung und Pläne für das neue Jahr.

Nun gilt es, nach der zu erwartenden (leichten) Korrektur neue Einstiegssignale für die unterjährigen Depots (Optionentrader.info sowie Money Calendar) zu nutzen.

Nach dem Terminverfall: Jetzt leichte Korrektur am Aktienmarkt – Gold steht erst am Anfang seiner Hausse

Auf den nächsten Seiten zeige ich Ihnen meine Analyse für den Aktienmarkt anhand des S&P 500 und für Gold auf. Ausführlich gehe ich auf den aktuellen Markt sowie auf die aktuelle Situation zur Änderung Einkommenssteuergesetzes im Hinblick auf den Optionenhandel ab 2021 in meinem Webinar am kommenden Donnerstag ein:

 Einladung zum Webinar:

 23.01.2020: Webinar

    • Thema: Marktanalyse und Handelschancen mit Optionen am US-Markt
    • Beginn: 18.30 Uhr, 60 Min, kostenlos

 

Hier auch schon einmal die nächsten Webinar-Termine: 13. Februar 2020 und 12. März 2020.

Ebenfalls schon einmal vormerken: Invest in Stuttgart: 24. und 25. April 2020!

Dies ist ein Auszug aus dem aktuellen Newsletter #02/20.01.2020